Baby schwimmt roter Schwimmring Pool Wasser

Babyschwimmkurse

Die Inhalte der First Flow Kurse sind speziell auf das Alter der Kinder abgestimmt. Dadurch können unsere Kursleiter die Kleinen gezielt fördern. Übungen und Ziele der Kurse bauen aufeinander auf. Dabei ist der Quereinstieg in den Kursen der MINIS oder MAXIS möglich - die Kinder können auch nach Absprache in einen anderen Kurs oder ein anderes Level wechseln, wenn es das Leistungsniveau erfordert. Ein Levelwechsel in einen MASTERS Kurs ist jedoch nur möglich, wenn vorgängig mindestens ein MAXIS Kurs besucht wurde.
In unseren Kursen werden nur Materialien eingesetzt, die für Kleinkinder unbedenklich sind und sie in ihrer Entwicklung optimal unterstützen.

First Flow-Kurse beginnen an allen Kursorten zur gleichen Zeit. Es gibt jeweils sechs Kurslevels bei den MINIS, den MAXIS und den MASTERS. Jedes Kurslevel dauert acht Wochen und umfasst acht Unterrichtseinheiten.

Bei den MINIS und MAXIS dauert eine Unterrichtseinheit 30 Minuten. Bei den MASTERS geht eine Unterrichtseinheit über 45 Minuten.

Tauchen bei First Flow

Immer wieder kommt die Frage auf, ob das Tauchen mit Babys gefährlich ist. In unseren First Flow Kursen wird nach der Methode Augsburger getaucht, was weder schädlich noch gefährlich und immer freiwillig ist. Das Tauchen gehört in unserem Kurs dazu, weil es für eine sichere Schwimmtechnik unabdingbar ist. Nur wer die korrekte Wasserlage einnehmen kann und sich auch unter Wasser wohlfühlt, kann richtig schwimmen lernen. Aus diesen Gründen gewöhnen wir die Babys so früh wie möglich auch an die Unterwasserwelt. Denn Tauchen kann Leben retten: Tauchgewohnte Kinder bewegen sich im Falle eines ungeplanten Untertauchens ganz natürlich und weniger ängstlich, wo hingegen ungewohnte Kinder in eine Schockstarre verfallen können.  

Gründe, die für das bedenkenlose Tauchen mit einem Kind sprechen:

  • Das Kind wird schrittweise an das Unterwassersein gewöhnt
  • Die Methode Augsburger bietet nur sehr kurze Tauchsequenzen an. Daher gibt es auch keinen Zusammenhang zum sekundären Ertrinken, weil kein Wasser aspiriert werden kann
  • Die Tauchtiefe ist so gering, somit ist kein Druckausgleich nötig und Ohrenschäden oder Ohrenschmerzen schliessen sich aus
  • Unsere Kursleiter sind bestens ausgebildet - Die Kinder werden nie unbeaufsichtigt getaucht
  • Tauchen ist etwas Natürliches. Bei der Methode Augsburger gehen die Eltern als gutes Beispiel voran und tauchen ihrem Kind vor (Lernen am Modell – Albert Bandura)
  • Das Tauchen macht den meisten Kindern grossen Spass
  • Das Tauchen ist immer freiwillig; wenn ein Kind oder die Eltern es nicht mögen, bieten wir tolle Alternativübungen an